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     <title>i-communication - Blog</title>
     <subtitle>Informationen des Kanzlei Summercamps</subtitle>
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		<title>K wie Klarheit</title>
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<content type="html">Ich habe ja nur gesagt dass …, und du musst gleich wieder ein Drama
      daraus machen – kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Klarheit in der Kommunikation ist nach Friedemann Schulz von Thun immer
      eine mehrdimensionale Angelegenheit. Für ihn hat nämlich jede Aussage
      mindestens 4 Bedeutungsebenen. Ob wir wollen, oder nicht, sobald wir
      etwas sagen hat damit unser Zuhörer die Wahl, was er hört – vielmehr was
      er hören will. Um diesem Dilemma halbwegs beizukommen, tun wir gut
      daran, unsere Aussagen so einfach wie möglich zu formulieren.&lt;br /&gt;
       
      &lt;ul&gt;
        &lt;li&gt;Komplizierte Dinge so ausdrücken, dass sie auch von jemandem
        verstanden werden können, der neu damit konfrontiert wird.&lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;Fachausdrücke vermeiden oder wenn nötig erklären.&lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;Sagen, was Sache ist und nicht um den heißen Brei reden.&lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;Die Sprache meinem Gesprächspartner anpassen.&lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;Zunächst mit mir selbst klären was ich sagen will, denn Klarheit
        in der Kommunikation setzt immer Selbstklärung voraus.&lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;Im Zweifelsfalle bei meinem Gesprächspartner nachfragen, was bei
        ihm angekommen ist.&lt;/li&gt;
      &lt;/ul&gt;
      &lt;h3&gt;Reflexionsfragen:&lt;/h3&gt;
      Wie oft habe ich das Gefühl missverstanden zu werden?&lt;br /&gt;
       Wie sage ich, was ich will und was ich nicht will?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;</content>
<updated>2010-05-25T00:00:00+02:00</updated>

	</entry>
	<entry>
		<title>G wie Gefühle</title>
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<id>http://www.i-communication.at/content/kommunikationstraining_praesentationstraining/archiv/2010/g_wie_gefuehle/index_ger.html</id>
<content type="html">&lt;br /&gt;
       Kaum ein Begriff, der auslöst wovon er spricht: Gefühle, gute wie
      schlechte, sind in Gesprächen allgegenwärtig. Trotz dieser Omnipräsenz
      treiben wir mitunter einen seltsamen Umgang damit.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Gefühle sind etwas, das wir wie selbstverständlich auf den Bereich
      unseres privaten Lebens verschieben und den wir in unserem beruflichen
      Alltag nur allzu gerne ausklammern würden. Das ist grundsätzlich nicht
      falsch. Allerdings kann das völlige Negieren der Gefühlsebene nur ein
      frommer Wunsch sein. Denn bei allem, was wir mitteilen und ebenso bei
      allem, was wir wahrnehmen, können wir diese Wahrnehmungsebene nicht
      einfach ausschalten.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Nun ist unsere Empfehlung keineswegs, immer und alles mitzuteilen was
      Sie fühlen. Auch die stille Freude über einen gelungenen
      Geschäftsabschluss, kann etwas sehr Schönes sein. Wenn Sie sich
      allerdings mehrfach über mangelnde Leistungen Ihrer Mitarbeiter ärgern,
      oder mit unverschämten Forderungen von Kunden konfrontiert werden, wird
      es irgendwann zu dem Punkt kommen, an dem Sie Ihrem angestauten
      Gefühlshaushalt ziemlich unkontrolliert Luft und Raum verschaffen. Meist
      passiert das dann in den denkbar ungünstigsten Momenten. Ihre Umgebung
      reagiert dann vielleicht so: „Was hat er denn plötzlich? Bisher hat Ihn
      das ja auch nicht aufgeregt!“&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Unsere Empfehlung lautet: &lt;strong&gt;Gefühle gehören ausgesprochen und
      angesprochen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Natürlich nicht nach dem Prinzip des Dampfablassens. Sortieren Sie in
      einer Verschnaufpause, was und wie viel Sie von Ihrer Enttäuschung oder
      Ihrem Ärger mitteilen wollen. Ihr Gesprächspartner merkt im Normalfall
      sowieso, dass bei Ihnen dicke Luft herrscht. Wenn Sie ihm mitteilen, was
      sein Verhalten bei Ihnen auslöst, haben Sie weitaus bessere Chancen, ein
      vernünftiges Gespräch zu führen und wieder zu einem kooperativen
      Miteinander zu finden.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Genauso sollten Sie anderen auch ehrliche Freude oder Zufriedenheit
      mitteilen:&lt;br /&gt;
       
      &lt;ul&gt;
        &lt;li&gt;Ich freue mich, dass wir Sie in Zukunft zu unseren Kunden zählen
        dürfen.&lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;Ich bin sehr stolz darauf, dass wir ein so spannendes Unternehmen
        wie Ihres, seit Jahren auf dem erfolgreichen Weg begleiten
        dürfen.&lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;Ich bin glücklich, Mitarbeiter, wie Sie in unserem Team zu
        haben.&lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;Ich bin dankbar, dass wir in diesen schwierigen Zeiten auf unsere
        Mitarbeiter zählen können.&lt;br /&gt;
        &lt;/li&gt;
      &lt;/ul&gt;
      Auch Ihre Kunden fühlen sich von Ihnen erst wirklich verstanden, wenn
      Sie deren Gefühle wahrnehmen können. Selbst eine an sich heikle
      Situation, wie beispielsweise eine Beschwerdesituation, kann so zu einer
      gewinnbringenden und dauerhaft glücklichen Beziehung zu ihren Kunden
      führen. Ganz im Sinne von: Der versteht mich ja wirklich. Er will, dass
      ich mich über meinen Kauf, meine Zusammenarbeit mit Ihm freue. so komme
      ich gerne wieder!&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Sagen Sie einmal öfter, wie es in Ihnen ausschaut und achten Sie
      darauf, wie andere sich fühlen. Sie werden staunen wie bereichernd und
      ehrlicher Kommunikation dadurch wird.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;</content>
<updated>2010-12-18T00:00:00+02:00</updated>

	</entry>
	<entry>
		<title>E wie Einwand</title>
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<id>http://www.i-communication.at/content/kommunikationstraining_praesentationstraining/archiv/2010/e_wie_einwand/index_ger.html</id>
<content type="html">&lt;h3&gt;E wie Einwand&lt;/h3&gt;
    Kennen Sie folgende Situation? Sie haben Ihrem Kunden ein – Ihrer Meinung
    nach – schönes Angebot gemacht. Sie haben alle Vorteile und den Nutzen
    deutlich benannt und erwarten sich jetzt die Zustimmung zu Ihrer
    Präsentation oder den Kauf Ihres Produktes. Allerdings, das Gegenteil
    passiert. Was tun?&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    Einwände sind ein Problem, wenn wir sie nicht ernst nehmen. Sie werden
    aber zur Chance, wenn wir sie annehmen und konstruktiv damit umgehen.
    Nützen Sie diese Chance. &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    1.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Signalisieren Sie, dass Sie den Einwand ernst
    nehmen:&lt;br /&gt;
    „Sie haben recht!“, „Gut, dass Sie nachfragen.“&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    2.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Fragen Sie nach:&lt;br /&gt;
    „Was genau ist für Sie noch unklar?“, Was genau meinen Sie mit …?“&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    3.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Gute Argumente, detailliertere Informationen können
    Einwände entkräften – immer im Sinne: Was ist meinem Gesprächspartner
    wichtig? Welchen Nutzen kann ich ihm noch nennen?&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    4.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Feedback einholen:&lt;br /&gt;
    „Beantwortet das Ihre Frage?“, „Ist diese Information für Sie
    ausreichend?“&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    5.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Unterscheiden Sie zwischen Einwand und Vorwand:&lt;br /&gt;
    Einwände zeigen, dass unser Gesprächspartner noch mehr wissen will.
    Vorwände sind ein indirektes Fluchtmanöver. Unser Gesprächspartner will
    nicht so richtig mit der Sprache heraus und benutzt einen vorgetäuschten
    Grund, um das Gespräch zu beenden.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;</content>
<updated>2010-05-29T00:00:00+02:00</updated>

	</entry>
	<entry>
		<title>Start Blog www.i-communication.at</title>
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<content type="html">&lt;p&gt;Mit dem Weblog auf &lt;a href=&quot;http://www.i-communication.at&quot;&gt;www.i-communication.at&lt;/a&gt; möchten
    wir eine Plattform schaffen, mit der&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;wir Ihnen Ideen, Tipps und Erfahrungen rund um das Thema
      Kommunikaton&amp;nbsp;schnell präsentieren können,&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;Sie mit uns&amp;nbsp;Erfahrungen und&amp;nbsp;Ideen&amp;nbsp;austauschen können
      und&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;Sie mit&amp;nbsp;Anderen Fragen&amp;nbsp;zum Thema Kommunikation
      &quot;diskutieren&quot; können.&lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;Durch den Blog haben Sie&amp;nbsp;die Gelegenheit, schnell mit
    Gleichgesinnten in Kontakt zu treten und Ideen und&amp;nbsp;Meinungen
    auszutauschen,&amp;nbsp;Fragen zu stellen und Lösungen zu diskutieren.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Probieren Sie es einfach aus.&amp;nbsp;Wir werden immer wieder neue Themen
    und Fragestellungen in den Blog stellen. Wir freuen uns auf Ihre
    Kommentare, Meinungen bzw. Fragen&amp;nbsp;und sind schon gespannt, wie die
    Reaktionen ausfallen.&lt;/p&gt;</content>
<updated></updated>

	</entry>
	<entry>
		<title>A wie Achtsamkeit</title>
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<id>http://www.i-communication.at/content/kommunikationstraining_praesentationstraining/archiv/2008/november/a_wie_achtsamkeit/index_ger.html</id>
<content type="html">&lt;br /&gt;
      Viele Missverständnisse in der zwischenmenschlichen Kommunikation
      ergeben sich daraus, weil wir in Gesprächen zu wenig achtsam sind. Und
      das gleich in zweierlei Hinsicht: zum einen unseren Gesprächspartner
      gegenüber, weil wir ungenau zuhören, während der andere noch spricht in
      Gedanken bereits unsere Antwort formulieren, oder das, was wir hören mit
      unserem eigenen Wissen ungeprüft ergänzen. Unsere Unachtsamkeit richtet
      sich aber häufig auch gegen uns selbst, weil wir nicht wirklich sagen,
      was wir meinen.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Achtsam zu sein bedeutet, ganz bewusst unsere Aufmerksamkeit auf die
      Gegenwart zu richten, auf das aktuelle Gespräch und unsere gegenwärtige
      Erfahrung. Achtsamkeit bedeutet das bewusste Einnehmen einer
      Beobachterposition, die wohlwollend und akzeptierend, unvoreingenommen,
      offen und nicht wertend, nicht urteilend dem Gespräch folgt. Eine
      derartige Haltung ermöglicht, gute Kommunikation für beide Seiten.&lt;br /&gt;
       
      &lt;h3&gt;Reflexionsfragen:&lt;br /&gt;
      &lt;/h3&gt;
      Wie kann ich mich darin üben, mehr auf den anderen zu achten?&lt;br /&gt;
       Wie sensibilisiere ich mich für meine Kommunikationspartner?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;</content>
<updated>2008-11-07T00:00:00+02:00</updated>

	</entry>
	<entry>
		<title>&quot;Schmeckt's?&quot;</title>
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<content type="html">&lt;DIV class=ZMSTextarea id=blog_post_txt&gt;
&lt;DIV class=ZMSTextarea id=e1778&gt;
&lt;DIV class=ZMSTextarea id=e1778&gt;
&lt;DIV class=ZMSTextarea id=e1778&gt;
&lt;H3 class=ZMSTextarea&gt;&quot;Schmeckt's?&quot;&lt;/H3&gt;
&lt;P class=ZMSTextarea&gt;Das Thema Lob und Anerkennung kommt in vielen unserer Seminare zur Sprache.&amp;nbsp;Wir sind&amp;nbsp;immer wieder erstaunt, welch hitzige Diskussionen dabei entstehen. Das unten stehende Experiment fanden wir in dem Buch Kommunikationstraining von Vera F. Birkenbihl.&lt;/P&gt;
&lt;H4 class=ZMSTextarea&gt;Ein Experiment&lt;/H4&gt;
&lt;P class=ZMSTextarea&gt;100 deutschen Chefs wurde folgende Mitteilung vorgelesen:&lt;/P&gt;
&lt;H3 class=ZMSTextarea&gt;Beim Abendessen&lt;/H3&gt;
&lt;P class=ZMSTextarea&gt;&lt;EM&gt;&lt;FONT color=#000000&gt;Sie: „Schmeckt’s?“&lt;BR&gt;Er: „Hm!“&lt;BR&gt;Sie. „Ja, sag doch schon, ob’s schmeckt?“&lt;BR&gt;Er: „Wenn’s nicht schmeckt, dann wirst du’s schon erfahren.“&lt;/FONT&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=ZMSTextarea&gt;&lt;BR&gt;Eine Umfrage bei diesen Chefs ergab: 71 Prozent empfanden das Beispiel als unmöglich, flegelhaft und als schlechte Kommunikation. Tests bei eben diesen Chefs ergaben jedoch, dass die Mehrzahl von ihnen in ihrer Arbeit dasselbe tut. &lt;BR&gt;Einer von ihnen drückte dies so aus: „Wenn seine (des Mitarbeiters) Arbeit nicht zufrieden stellend ist, dann teile ich es ihm schon mit.“ &lt;BR&gt;Das war seine Reaktion auf die Frage: „Was halten Sie von Lob am Arbeitsplatz?“&lt;/P&gt;
&lt;P class=ZMSTextarea&gt;&lt;BR&gt;Wir&amp;nbsp;bekommen die verschiedensten Aussagen zum Thema Lob zu hören, die da lauten:&lt;/P&gt;
&lt;P class=ZMSTextarea&gt;„Nicht geschimpft, ist genug gelobt.“&lt;BR&gt;„Wenn jemand etwas besonders gut gemacht hat, ja dann bekommt er schon ein Lob.“&lt;BR&gt;„Die Leute wollen das ja gar nicht. Schließlich tun sie ja ihre Arbeit.“&lt;BR&gt;„Ich bezahle meine Mitarbeiter, warum sollte ich sie da loben auch noch?“&lt;/P&gt;
&lt;P class=ZMSTextarea&gt;&lt;BR&gt;Sie sehen die Bandbreite ist erstaunlich.&amp;nbsp;Wir&amp;nbsp;sind&amp;nbsp;der unbedingten Meinung: Jeder Mensch hört gerne Lob. Nicht nur für die Extraarbeiten oder die besonders gelungenen Leistungen, sondern gerade für das was täglich geleistet wird und schon als selbstverständlich gilt. Der Normalfall im Berufsleben sind ja nicht immer Spitzenleistungen, sondern beständige und verlässliche Dauerleistungen.&lt;/P&gt;
&lt;P class=ZMSTextarea&gt;Wie sieht es in Ihrem Unternehmen mit Lob und Anerkennung aus? Was halten Sie vom Lob am Arbeitsplatz?&lt;BR&gt;Ihre Meinung dazu interessiert uns.&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;!-- BO standard_html_footer --&gt;&lt;!--end of text--&gt;&lt;/DIV&gt;</content>
<updated>2008-06-19T00:00:00+02:00</updated>

	</entry>
	<entry>
		<title>&quot;Schönes Wetter heute!&quot;</title>
<link rel="alternate" href="http://www.i-communication.at/content/kommunikationstraining_praesentationstraining/archiv/2008/juli/schoenes_wetter_heute/index_ger.html"/>
<id>http://www.i-communication.at/content/kommunikationstraining_praesentationstraining/archiv/2008/juli/schoenes_wetter_heute/index_ger.html</id>
<content type="html">In unserem Grundlagenseminar &lt;a href=&quot;http://www.i-communication.at/content/praesentationstraining/comm_one/index_ger.html&quot;&gt;
      comm-one&lt;/a&gt; bekommen die Teilnehmer die Aufgabe, Aussagen, die auf den
      ersten Blick völlig harmlos erscheinen, genauer unter die Lupe zu
      nehmen. Die Teilnehmer sollen damit sensibilisiert werden, was alles in
      einem einfachen Satz stecken kann, was der Sprecher alles mitteilt und
      zwar ohne, dass er sich der Bandbreite der möglichen Inhalte so richtig
      bewusst ist.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       &lt;strong&gt;&quot;Schönes Wetter heute!&quot;&lt;/strong&gt; gesagt von der Frau zu ihrem
      Lebenspartner, ist ein solcher harmloser Beispielsatz.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Eine Seminarteilnehmerin meinte dazu: &quot;Also, wenn ich mit meinem
      Partner so reden würde, würde ich mir Sorgen um unsere Beziehung machen.
      So redet doch niemand miteinander!&quot;&lt;br /&gt;
       Ein weiterer Teilnehmer sagte darauf allerdings: &quot;Also ich kann mir gut
      vorstellen, dass meine Frau das genau so zu mir sagt, und ich würde dann
      sofort denken: Ah es ist wieder Zeit den Rasen zu mähen.&quot;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Schon erstaunlich was eine einfache Aussage für unterschiedliche
      Wirkungen erzeugt. Nicht alleine, was der eine sagt, ist entscheidend,
      sondern vor allem auch, was unser Gegenüber hört, bestimmt mit wie er
      letztendlich reagieren wird.&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Wie interpretieren Sie „Schönes Wetter heute“?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;</content>
<updated>2008-08-04T00:00:00+02:00</updated>

	</entry>
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